06.04.2017

Wir brauchen kein Einwanderungsgesetz, weil wir keine Einwanderung brauchen!

AuslaenderAktuell leben – laut der Bundeszentrale für politische Bildung – über 17 Millionen Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund in Deutschland. Somit ist jeder fünfte in Deutschland lebende Mensch mittlerweile nichtdeutscher Herkunft. Rund neun Millionen davon wurden bereits eingebürgert bzw. haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

In einigen deutschen Städten hat dieses gewaltige Maß an Massenzuwanderung dazu geführt, dass sie nicht mehr als deutsche Städte zu erkennen sind. Die Verhältnisse sind gekippt oder beginnen zu kippen, Deutsche werden in ihrer eigenen Heimat zur Minderheit. Ganze Berliner Bezirke sind bereits heillos überfremdet (Neukölln 53,8 Prozent, Wedding 51,3 Prozent), 55 Prozent der unter 18-Jährigen in München sind nichtdeutscher Herkunft. Die gravierenden Auswirkungen auf die innere Sicherheit sowie die massiven Belastungen für den Sozialstaat, die mit der Massenzuwanderung verbunden sind, sind sattsam bekannt.

Wenn die SPD nun fordert, dass Deutschland neben den Asylgesetzen ein Einwanderungsgesetz brauche, mit dem nach einem sorgfältig kalkulierten Punktesystem Einwanderung besser und wirtschaftsfreundlicher gestalten werden soll, und die CDU sich für ein Islamgesetz ausspricht, das der Integration von Muslimen dienen soll, dann soll weiterer Massenzuwanderung der Weg geebnet werden.

Die NPD lehnt sowohl das SPD-Einwanderungsgesetz als auch das Islamgesetz der CDU entschieden ab.

Bei weit mehr als 17 Millionen Fremden im Land muss weitere Massenzuwanderung konsequent unterbunden werden. Deutschland ist im Gegensatz zu den USA, Kanada und Australien kein Einwanderungsland und darf es nach unserer Auffassung auch nicht werden. Statt sowohl für die Wirtschaft als auch für die betroffenen Ausländer sinnlose und für unser Volk folgenschwere Greencard-Experimente zu initiieren und andere Völker ihrer Talente zu berauben, sollte stattdessen in Deutschland verstärkt in Aus- und Weiterbildung investiert werden.

Auch braucht es kein Islamgesetz, weil der Islam nicht zu Deutschland gehört. Wir Deutschen sollten uns nicht das Recht anmaßen, Muslimen zu erklären, wie sie ihre Religion zu leben haben. Deutschland ist ein säkularer Staat – Religion ist Privatsache, solange ihre Ausübung nicht gegen die geltenden Gesetze verstößt und andere Religionen nicht gewaltsam bekämpft werden. Wenn ausländische Muslime (oder Angehörige anderer Religionen) gegen geltendes Recht in Deutschland verstoßen oder aber meinen, gegen vermeintliche „Ungläubige“ hetzen oder sie bekämpfen zu müssen, haben sie ihr Gastrecht verwirkt und müssen Deutschland ausnahmslos verlassen.

Sowohl das von der SPD geplante Einwanderungsgesetz als auch das von der CDU vertretende Islamgesetz ist kein Teil der Lösung, sondern des Problems. Wer am Irrglauben festhält, dass 17 Millionen und bald noch mehr Menschen aus fremden Ländern und Kulturen integriert werden können, ohne dass dies zu enormen sicherheitspolitischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen führt, der ist entweder naiv oder ein Verbrecher, der Politik gegen das eigene Volk betreibt.

Ronny Zasowk



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