15.08.2017

Die nächste Asylwelle kommt! – Die Eindämmung des Schleuserunwesens und der Finanzierung seiner gutmenschlichen Helfershelfer ist ein Gebot der Stunde!

AuslaenderDie Zahl der Asylsuchenden lag im ersten Halbjahr 2017 bei rund 90.000. Sie reisen meist unerkannt ein, ihre Identifizierung ist oft nicht möglich. Die Mehrzahl legt keine Personaldokumente vor und wenn doch, handelt es sich bei 6 Prozent davon um Fälschungen.

Das Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration (GASIM), hat in einer Analyse (laut „WELT AM SONNTAG“) festgestellt: „Mehrere Indikatoren lassen einen Anstieg der illegalen Migration nach Deutschland in der zweiten Jahreshälfte erwarten.“ Dazu zählen „die Überfahrten über das Mittelmeer, das Erreichen der Kapazitätsgrenze in Italien, die Asylpolitik Skandinaviens sowie die grenzpolizeilichen Feststellungen im Juli“, wie das Blatt feststellt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zeigt sich weiter „überfordert“. Eine Klagewelle legt die Gerichte lahm. Wenn Anwälte und Richter eine fehlende Aktenzustellung, Abwesenheit in der ersten Instanz und unpünktliche Prozesskostenerstattung beklagen, so geht diese Kritik am Kern der Sache vorbei. Es ist die Klagemöglichkeit selbst, die in der praktizierten Form abgeschafft werden sollte!

Währenddessen sorgen Nichtregierungsorganisationen mit wohlklingenden Namen wie „Jugend rettet“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Save the children“ oder „Proactiva Open Arms“ dafür, dass der Nachschub über das Mittelmeer nicht abreißt.

Allein die „MY Phoenix“, das Schiff der Organisation MOAS, hat nach eigenen Angaben seit September 2014 insgesamt 33.455 Menschen im Mittelmeer direkt „aus Seenot gerettet“ oder war daran beteiligt. Darunter sollen auch „hunderte Frauen und Kinder – viele von ihnen unbegleitet“ gewesen sein – der Großteil bestand also aus den allseits bekannten jungen Männern.

„Sea-Eye“ gibt an, 8400 Menschen „vor dem Ertrinken“ bewahrt zu haben. Die in der Kritik stehende „IUVENTA“ von „Jugend rettet“ brachte seit Juli 2016 bei „7 Rettungsmissionen 6.526 Menschen“ aus den libyschen Hoheitsgewässer nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hat die Operation Mare Nostrum in dem Zeitraum ihrer Aktivität insgesamt rund 150 000 Menschen in Europa abgesetzt.

Italien wehrt sich gegen diese Invasion. Unter dem Vorwurf „Begünstigung der illegalen Einwanderung“ wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Fischkutter des Berliner Vereins „Jugend Rettet“ im Hafen der italienischen Insel Lampedusa beschlagnahmt. Das ist ein erster, richtiger Schritt. Fakt ist jedoch, dass die Geldquellen, aus denen die selbsternannten Hilfsorganisationen anscheinend grenzenlos schöpfen können, ausgetrocknet werden müssten. Eine Offenlegung der Spuren, die oft auf George Soros verweisen, ist daher neben der Eindämmung des Schleuserunwesens unumgänglich.



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