05.03.2018

Forderung der Thüringer Linken von Familiennachzug würde aktuelle Situation in den Kommunen massiv dramatisieren

weber3Das vom Bundestag verabschiedete „Gesetz zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten“ wurde nun auch im Bundesrat behandelt. Die Thüringer Linke, die dem nicht zugestimmt hat, hat sich dafür ausgesprochen den Familiennachzug generell zu ermöglichen und somit den Kostenfaktor „Asylbewerber“ für unsere Landsleute noch mehr zu verschärfen und für ein noch unangenehmeres Klima in unseren Städten zu sorgen.

„Wenn es nach den Linken geht, so würden wir nun auch noch jene integrieren, die ohnehin kein Recht auf langfristiges Asyl haben. Die Integration solcher Menschen ist eindeutig der falsche Weg, da man ihnen dadurch Hoffnungen macht, die dann nicht erfüllt werden können. Ziel muss es vielmehr sein, jene, die bisher als „subsidiär Schutzberechtigt“ gelten, wieder in ihre Heimat zurückzuführen und sie somit auch wieder mit ihren Familien zusammenzubringen – alles andere wäre für alle Seiten inhuman.“ Sagte Patrick Weber, stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Thüringen zu den Vorgängen. Weiterhin sagte er: „Generell sollte Integration keine Option sein, denn nach dem deutschen Recht bekommt man nur solange Asyl, wie ein bedrohlicher Zustand in der Heimat der Asylbewerber existent ist. Anschließend müssen diese selbstverständlich wieder in ihre Heimat zurückgeführt werden, was nach einer möglichen Integration dann um so schweren sein dürfte.“

Weber fordert zum wiederholten Mal, das Asylrecht endlich so anzuwenden, das die Verfahren so kurz wie nur möglich gehalten werden damit jene, die kein Anrecht auf Asyl haben, möglichst schnell wieder aus unserem Land ausgewiesen werden können. Wenn dies konsequent zur Anwendung käme, würde nämlich kaum einer von denen, die in den letzten Jahren nach Deutschland kamen, hier länger verweilen dürfen. Gerade aufgrund der ausufernden Kriminalität und der Schaffung von Angstzonen durch Migranten, ist ein solches Vorgehen das Gebot der Stunde.



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